Bananenbrot

Ihr kennt das: Ihr stellt eure Ernähung um, aber nicht eure Einkaufsgewohnheiten. Es endet mit Unmengen Obst und drei Dutzend Eiern im Kühlschrank, die jetzt echt mal wegmüssten. Weil die Fruchtfliegen sich so langsam auf die Bananen einschießen, die nicht in den Kühlschrank dürfen, muss es ein Rezept mit Bananen sein. Und für Banoffeepie fehlt euch die gesüsste Kondensmilch, WEIL JEMAND WIRKLICH NORMALE KONDENSMILCH IM SUPERMARKT GEKAUFT HAT.

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3 – 4 reife Bananen
1 – 5 Eier
100 g Margarine oder Butter
50 – 100 g Pekannüsse
150 g Zucker
Vanillezucker
200 g Mehl
Backpulver
1/2 Teelöffel Zimt

Natürlich bekommt ihr total unterschiedliche Ergebnisse mit unterschiedlichen Mengen Eiern, aber dieses Rezept geht ja darum, Lebensmittel rechtzeitig zu verwerten. Und ich bin inzwischen aus Überzeugung auf Margarine umgestiegen, weil ich finde, wir benutzen sowieso zuviel tierisch erzeugte Fette (aber Milch innen Kaffee, ne?).

Margarine oder Butter schaumig rühren, Eier, Zucker und Vanillezucker dazu. Bananen sorgfältig schälen (noch jemand, der diese Innenstreifen so hasst wie ich?) und dazugeben, so dass alles eine gleichmässige Masse wird.

Mehl, Backpulver und Zimt mischen und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss die Pekannüsse dazu (ein paar schöne zur Dekoration übrigbehalten). Es gehen natürlich auch andere Nüsse, aber die Kombi von Banane, Zimt und Nuss muss stimmen. Eine eher kleine Kastenform mit Backpapier ausschlagen (oder ihr habt eine aus Silikon).

60 Minuten bei 180 Grad C (Ober-/Unterhitze oder Umluft) backen.

Kurz abkühlen lassen und dann die Hälfte an einem Nachmittag aufessen. Oder – vorher – als Dessert lauwarm mit Walnuss- oder Vanilleeis servieren. Und sich auf jeden Fall vornehmen, den Rest montag den Kolleginnen mitzunehmen (ja, den Kollegen auch).

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