Endiviensalat

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Und weil die Bohnen für die Milchbohnensuppe so lange einweichen müssen, hatten wir freitag nix zu essen. Da ich sowieso auf dem rheinischen Trip war und wir ja eigentlich mehr Salat essen wollten, gab’s Endiviensalat.

Die ganz großen Strategen kochen gleich alle Kartoffeln für den Salat und die Bohnensuppe zusammen. Allerdings schmeckt der Salat besser, wenn die Kartoffeln noch warm sind. Und schon kann das rheinische Wochenende starten.

Ach so, ich habe einen groben grünen Salat genommen, weil gerade keine Endiviensaison ist, das war ok, aber nicht überzeugend… Aber eigentlich ist dieser Salat durch seine Mischung von süß und frisch, kalt und warm einfach grandioso.

1 Kopf Endiviensalat
300 g Kartoffeln (vielleicht eetwas mehr für die Fans)
150 Speck oder Schinken
Mehl
Milch
300 Milliliter Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Essig

 

Endiviensalat waschen und schneiden. Kartoffeln als Pellkartoffeln mit Salz kochen, pellen und grob zerteilen. Endiviensalat und Kartoffeln mischen.

Schinken würfeln und leicht anbraten. Speck ordentlich auslassen. In derselben Pfanne aus Mehl und Milch eine Mehlschwitze machen und mit Milch oder Gemüsebrühe auffüllen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken. Die gebratenen Schinkenwürfel hinzufügen. Auf den Endiviensalat verteilen.

 

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