Parmesankörbchen

Zu Weihnachten wollte ich endlich mal ein bißchen auf den Putz hauen und meine Anrichte verbessern. Heißt, nicht immer nur mit der Kelle auf den Teller klatschen, sondern vorher mal überlegen, was wohin auf dem Teller gehört, in wievielen Dimensionen und mit welchen Farben das kulinarische Feng Shui die richtigen Schwingungen bekommt.

Ein einfacher Effekt ist das Produzieren von Fächern und Körbchen aus Karamell oder Schokolade (also, was man so ‚einfach‘ nennt) und dieses Mal will ich es mal mit Parmesan versuchen. In diesem Fall will ich den Salat in Parmesankörbchen servieren, frage mich aber gerade, ob ich die Sauce dann etwas dicker machen muss, damit sie nicht gleich wieder unten raus fließt.

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200 g Parmesan

 

 

 

Parmesan sehr fein reiben. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Vier Tassen oder Schüsseln vorbereiten.

Parmesan auf mit Backpapier belegtem Backblech rund, aber als Gitternetz aufstreuen.

Wenige Minuten im Backofen schmelzen lassen.

Vorsichtig herausheben, auf die Tassen geben und zusehen, dass sich die Platten schön gleichmässig wölben.

Abkühlen lassen und bis zum Servieren am besten auf den Tassen kühl, aber trocken aufbewahren. Im Zweifel irgendwo in der Küche oder so, aber nicht im Kühlschrank.

Anmerkung, nachdem ich es gemacht habe: Das kunstvoll aufgeschüttete und mit einem Spatel wie Koks zurechtgeschubste Netz aus Parmesan ist im Backofen zu einem kunstvollen Quadrat geschmolzen. So ist wenigstens die Salatsauce im Salat geblieben… Nächstes Mal mache ich Parmesanfächer. Die kann man übrigens auch einfacher aufessen…

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