Raku-Kekse

Gestern gab es bei uns nicht nur Profiteroles zum Nachtisch, sondern auch Raku-Kekse von Graziella zum Kaffee nach dem Nachtisch. Schlemmerei, sag ich nur. Die Tatsache, dass sie die aus dem Töpferkurs mitgebracht hat, hat mich nur solange irritiert wie ich noch keinen Keks probiert hatte. Nachdem ich Raku nachgeschlagen hatte, wurde auch klar, was einen Töpfer daran fasziniert, dass seine Kekse aussehen wie das zugehörige Kaffeeservice… Freude (Raku).

Raku-Kekse2 Eier
1 Teelöffel lösliches Espressopulver (Oha.)
50 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
50 g Puderzucker.
6 Esslöffel Sonnenblumenöl
150 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
50 g Kakao
1 Prise Salz
1 Teelöffel gemahlener Kardamom

 

Mehl, Backpulver, Kakao, Salz, Haselnüsse und Kardamom mischen. In einer zweiten Schüssel Zucker, Öl, Eier und Espressopulver  fünf Minuten cremig aufschlagen. Trockene Zutaten unterrühren. Zwei Stunden in den Kühlschrank.

Raku-KeksPuderzucker in einen tiefen Teller sieben.Vom Teig walnussgroße Stücke mit einem Teelöffel abstechen und zu Kugeln formen,  in Puderzucker wälzen. Auf ein mit Backpapier gelegtes Backblech setzen.

15 Minuten bei 160 Grad C backen.

 

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