MoschMosch

Nachdem Sven nun schon dreimal den Vorschlag gemacht hat und Marcus auch so schön davon erzählt hat, haben wir uns endlich mal auf den Weg dorthin gemacht. Ein tolles offenes Gebäude, mit Tischen vor der Tür und genau gegenüber der MoschMoschKneipe, in der gerade die Freunde der Mädels von heute morgen den Abend begannen. Wir hatten uns gerade einen netten Platz mit Aussicht auf die Party ausgesucht, als uns der reizende Koch ganz nett bat, doch reinzukommen, weil es draussen vielleicht Ärger geben könnte. Wir hatten schon sowas geahnt, hatten aber die Brisanz der Situation wohl unterschätzt. Denn hinter uns würde die Tür abgeschlossen und wir hatten alle Sicht auf das Geschehen und wären vorbereitet gewesen auf gegen Fenster fliegende Stühle und alles andere.

Atmosphäre: Warm, gemütlich, großzügig und mit einem extrem einfachen, aber schönen Design-Ansatz – sowohl in der Einrichtung als auch bei Speisekarte und allem, was später kam. Offene Küche, offene Räumlichkeiten und nette Tische in erhöhter Position. Wände mit japanischen und anderen Zeitungen tapeziert, die über Papstrücktritt, koreanische Bedrohung und gemütliche Möbel berichten.Menu

Was gibts zu essen? Die Karte ist gleich auf die Papiersets gedruckt, die man auf dem gedeckten Tisch vorfindet – man kann also erstmal aussuchen und während des Essens weiter aussuchen. Es gibt die üblichen asiatischen Vorspeisen, Salate und dann gebratene Nudeln und Nudeln in Brühe. Alles mit Gemüse, als Zusatz gibt es auch Hühnchen, Fisch und anderen Kram. Die Brühe war Sven zu intensiv beziehungsweise zu salzig, aber ich fand’s lecker. Mein Jippi Jappi mit Hühnchen war extrem lecker, aber zuviel und natürlich war die Bedienung so nett, mir die Reste einzupacken. Statt Schwan aus Alufolie gab es eine rote MoschMosch-Plastikschüssel in einer roten BrüheMoschMosch-Papiertüte – etwas, das man aufbewahren wird. Sehr beeindruckend als Gesamtkonzept – also für mich. Und beim Bezahlen gab’s dann noch ein Rubbel-Gewinnspiel, in dem wir aber nichts gewonnen haben. Doof. Ansonsten schwebe ich immer noch im siebten Himmel, was die Atmosphäre und den Service angeht. Preise waren ok – ich fand, eher günstig für Bonn. Aber vielleicht bin ich ja einfach verwöhnt. Jippi Jappi

Also? Tja, es gibt soviel, das ich noch nicht probiert habe. Vorspeisen, Nachtische, die sich vielversprechend anhören, Detox-Tees. Und ich bin vom Rest einfach restlos begeistert. Sogar die Plastik-Take-Away-Schalen sind eine Sammeledition! Und vielleicht gewinnen wir ja mal beim Gewinnspiel…

Adresse: Kesselgasse 2, Bonn Innenstadt,
email:  info@moschmosch.com
Homepage: https://www.moschmosch.com
Telefon: 0228 9814 5108

Öffnungszeiten
Montag bis Samstag: 11 – 23 h
Sonntag: 12 – 22 h

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