Falstaff

FalstaffWenn man in Maastricht nach einem langen Shoppingvormittag dringend eine größere mittägliche Erfrischung braucht, ist man im Falstaff gerade richtig. Man kann sich hinsetzen, drinnen oder draußen und das Eingekaufte bewundern, den Nachmittag strategisch planen und sich an typischen holländischen Kleinigkeiten laben, ohne in eine Pommesbude auszuweichen.Falstaff

Atmosphäre Typisch holländisch würde ich sagen. Gemütlich, gesellig, eher dunkel (draußen ist es besser), die Bedienung ist so nett, deutsch zu sprechen (mindestens aber Englisch oder Zeichensprache). Außerdem kommen die Getränke mit kleinen Extras auf’m Tablett, alles wird nett dekoriert und man kann alle möglichen Extrawünsche äußern.

Aufgepasst, die Toilette ist nicht ganz oben (ich lauf JEDESMAL erst ganz nach oben, bis mir auffällt, dass die Toiletten einfach hintendurch sind. Es gibt lustige alte Reklamen an den Wänden und Edgarcards auf den Toiletten. Was will man mehr?

FalstaffWas gibts zu essen? Alle möglichen Kleinigkeiten von Salaten über Burger zu Bitterballen und so. Dazu die typisch holländischen Getränke von vierundvierzig Biersorten bis Fristi und Chocomel.
Alles wird nett serviert und ist nicht teuer (also schon teurer als die Pommesbude am Marktplatz, aber da muss man entweder stehen oder im Fettdunst aushalten. Lange nicht so gemütlich.


Also?

Eine sichere Adresse, wenn man in Maastricht ist. Einfach mal hin, wenn man hungrig wird, das erspart einem die Suche und das lange Auswahlverfahren mit dem schweren Gepäck.

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